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Achtung Examen!

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Nur noch einmal schlafen und dann ist es wieder soweit. Morgen beginnen die schriftlichen Prüfungen im ersten Staatsexamen! Wir wünschen allen Examenskandidaten bei den Prüfungen viel Erfolg, Glück, ruhige Sitznachbarn, Nerven aus Stahl, starke Handgelenke, Hals- und Beinbruch, ehrfürchtige Blicke von allen Unbeteiligten, toi, toi, toi und bis dahin eine gute Nacht. Wird schon schiefgehen…

Wer, wie, was? – Hier gibt’s alle Fakten und Tipps zur Einschreibung!

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Nachdem Ihr die Infos auf diesen Seiten gecheckt habt, die Impressionen von Fakultät und Stadt angesehen und die FAQs gelesen habt, seid Ihr zu dem Entschluss gekommen, Jura in Jena studieren zu wollen? Herzlichen Glückwunsch! Wir sagen Euch auch, was Ihr nun machen und wisst müsst, um Euch für das Studium einzuschreiben.

Die Frist einhalten.

Bis 15. September 2015 könnt Ihr Euch für das Studium der Rechtswissenschaften (=Jurastudium) an der Friedrich-Schiller-Universität Jena einschreiben. Das heißt, dass bis dahin der Online-Antrag ausgefüllt und abgeschickt sein muss (alternativ das Antragsformular ausgedruckt und ausgefüllt) und die notwendigen Unterlagen bei der Uni nachgereicht sein müssen.

Semesterbeitrag zahlen.

Ohne Moos nix los. Nachdem Ihr den Antrag abgeschickt habt, müsst Ihr den Semesterbeitrag in Höhe von 187,80 € und den einmaligen Zusatzbeitrag für die Ausstellung der Thoska-Karte in Höhe von 20,00 €, in Summe also 207,80 € an die Uni überweisen. Die Kontodaten stehen hier und auch auf Eurem Antrag. Mit der Thoska-Karte könnt Ihr dann kostenlos den Nahverkehr u.a. in Jena, Weimar und Erfurt und den Bahnverkehr in Thüringen das ganze Studium über nutzen und äußerst günstig in allen thüringischen Mensen speisen.

Die Unterlagen einreichen.

Nun muss ’nur‘ noch der Papierkram erledigt werden. Welche Unterlagen eingereicht werden müssen, steht am Ende des Online-Antrags bzw. auf dem Antragsformular zum Ausdrucken. Demnach braucht Ihr:

  • einen ausreichend frankierten C4-Rückumschlag
  • ein Passbild (3,5 x 4,5 cm, weitere Anforderungen stehen im Formular!)
  • den Nachweis über die Zahlung des Semesterbeitrags
  • einen Nachweis über eure Krankenversicherung und
  • eine Kopie der Hochschulzugangsberechtigung (HZB), zB von Eurem Abiturzeugnis
  • beim Studienwechsel evt. Anerkennungsbescheid, Übersicht über erbrachte Leistungen und Exmatrikulationsbescheinigung

Gut zu wissen.

Das Jurastudium in Jena ist NC-frei, d.h. Ihr braucht keinen bestimmten Notenschnitt, um Euch zu immatrikulieren. Jeder, der sich einschreibt, erhält auch einen Studienplatz.

Ansprechpartner bei allgemeinen Fragen zum Studium und der Einschreibung ist das Studierenden-Service-Zentrum (SSZ), bei Fragen zum Jurastudium die Fachstudienberatung. Man hat generell bessere Chancen, jemanden telefonisch zu erreichen, wenn man außerhalb der Sprechzeiten anruft.

Neu: Die Studienberatung des SSZ kann man vom 3.8. bis 14.9. auch online per Skype wahrnehmen.

Und so geht’s weiter:

Gute Vorbereitung ist alles… Ihr könnt nun schon folgende Dinge erledigen bzw. folgende Termine in Euren Kalender eintragen:

  • Sofort: Jura in Jena auf facebook liken und immer auf dem Laufenden sein.
  • Noch heute: Die Tipps zum Studienbeginn durchlesen.
  • Möglichst schnell: um einen Wohnheimplatz, eine Wohnung oder ein WG-Zimmer kümmern. Wohnheimplätze werden über das Studentenwerk vergeben. Provisionsfreie Wohnungen sind über Jenawohnen und die Wohnungsbaugenossenschaften zu beziehen. Auf wg-gesucht.de findet man sowohl WG-Zimmer als auch Wohnungen provisionsfrei. Suchen kann man aber auch in der Kulturhauptstadt Weimar. Mit dem Zug braucht man von Weimar nach Jena gerade mal 15 Minuten.
  • Spätestens am 18.10.2014: Stundenplan erstellen. In zwei – drei Wochen ist das Vorlesungsverzeichnis online und wer bereits seine Zugangsdaten bekommen hat, kann sich im Friedolin seinen Stundenplan zusammenstellen. Wer wissen will, welche Vorlesungen er im ersten Semester belegen sollte, sieht sich am besten den empfohlenen Studienplan bei Studienbeginn im Wintersemester an. Die Veranstaltungen kann man sich im Vorlesungsverzeichnis raussuchen und auch ohne Friedolin einen Stundenplan zusammenstellen. Die Einschreibung für die Arbeitsgemeinschaften erfolgt erst nach Vorlesungsbeginn.
  • In den Kalender eintragen: Semesterbeginn ist immer der 1.10.2015! Die Vorlesungen beginnen am Montag, den 19.10.2015. Die Woche zuvor finden von Mittwoch bis Freitag (14. -22.10.2015) die Studieneinführungstage (STET) statt. Hier werdet ihr begrüßt, rumgeführt und Euch wird alles Wichtige gezeigt, es wird z. B. erklärt, wie Ihr Euch im Computerpool, der Bibliothek usw. anmelden könnt. Und: Ihr lernt Eure Kommilitonen und Freunde für die nächsten Jahre oder für immer kennen! Am 16.10.2015 findet der „Markt der Möglichkeiten“ statt, bei dem man sich über sämtliche Hochschulgruppen und Vereine informieren kann. Und am 22.10.2015 findet die feierliche Immatrikulationsfeier in der Aula der Universität und die Begrüßungsparty im Studentenclub „Zur Rose“ statt (vielleicht Eure erste Studentenparty!).
  • Es kann außerdem gut sein, dass Ihr bald ein Starterpaket mit Studienbuch, wichtigen Anmeldeinformationen und Gutscheinen in Eurem Briefkasten vorfindet. Das Studienbuch solltet Ihr sehr gut aufheben, Ihr braucht es spätestens zur Anmeldung zum 1. Staatsexamen wieder.
  • BAföG könnt Ihr erst beantragen, wenn Ihr immatrikuliert seid. Aber wer schlau ist, informiert sich vorher hier, lädt die Formulare schon herunter, füllt diese aus und trägt die erforderliche Unterlagen zusammen, damit es später schneller geht. (Extra-Tipp: Formulare vor der Abgabe kopieren, damit ihr und vor allem Eure Eltern bei der jährlichen Antragstellung wisst, was wo stehen muss.)

Wir hoffen sehr, dass Euch diese Informationen weiterhelfen und wünschen Euch viel Spaß beim Planen Eures Studienbeginns!

+++ Studienanfänger aufgepasst: nun kommt der Bachelor! +++

Neben dem ersten Staatsexamen, das man benötigt, um ins Referendariat gehen und Anwalt, Richter, Staatsanwalt, Notar uvm. werden zu können, bietet die Rechtswissenschaftliche Fakulät Jena ab dem Wintersemester 2015/16 erstmals einen Bachelorstudiengang an und das mit einem einzigartigen Konzept!

So wird es ab diesem Jahr den Bachelor „International Legal Studies (LL.B.)“ als zweisprachiges (deutsch/englisch) Vollzeitstudium geben. Die Regelstudienzeit beträgt vier Jahre, von denen drei Jahre an der Friedrich-Schiller-Universität Jena und eines an einer der ausländischen Partnerfakultäten der Rechtswissenschaftlichen Fakultät zu absolvieren sind. Der besondere Clou ist der, dass durch die Anerkennung des Abschlusses LL.B. in Großbritannien die AbsolventInnen des Studiengangs für die weiterführende praktische Ausbildung als Rechtsanwalt in Großbritannien („Barrister“ bzw. „Solicitor“) zugelassen werden, ihnen also der Zugang zum britischen Arbeitsmarkt möglich wird! Gleichzeitig (und jetzt kommt der zweite Clou) haben die AbsolventInnen des Studienganges die Möglichkeit, weiter in Deutschland Jura zu studieren und das erste Staatsexamen zu erlangen. Man muss also, wenn man sich entscheidet, (auch) in Deutschland Volljurist werden zu wollen, nicht von neuem anfangen, Jura zu studieren, sondern kann unter Anrechnung seiner bereits erbrachten Leistungen gleich weiter normal Jura auf Staatsexamen studieren (natürlich mit dem Bachelor in der Tasche). Geleitet wird der Studiengang von dem gebürtigen Dubliner Prof. Dr. Ciarán Burke, der in Dublin, Toulouse, Straßbourg, Amsterdam und Florenz studiert hat und Direktor des Law & Language Centre der Rechtswissenschaftlichen Fakultät ist.

Wir finden, das ist eine wunderbare Möglichkeit für alle, die später eventuell im Ausland oder in internationalen Firmen tätig sein wollen! Weitere Infos, z.B. wir Ihr Euch dafür einschreiben könnt, findet Ihr hier!

Der 2. Karrieretag im Rückblick!

Gestern fand der 2. Karrieretag der Rechtswissenschaftlichen Fakultät Jena statt und viele Studierende und Absolventen nutzten die Möglichkeit, um Kontakte zu knüpfen und um sich über Praktika, Referendariat und künftige Einstiegsmöglichkeiten zu informieren. Bei den rund zwanzig Ausstellern konnte man sich nicht nur allgemein über Anforderungen, Tätigkeitsfelder und die Vorteile des jeweiligen potentiellen Arbeitgebers informieren, sondern auch gleich Einzelbewerbergespräche führen. Daneben konnte man Vorträge zu den Themen Referendariat in Thüringen, Arbeiten in der Großkanzlei, Erfolg im Rechtsanwaltsberuf, Auswärtiger Dienst als Berufsperspektive und die Arbeit eines Verbandsjuristen hören. Die Podiumsdiskussion „Ende der Zweiklassengesellschaft? – Ist das Prädikatsexamen der einzige Weg zum Traumjob?“, die letztendlich zu dem Ergebnis kam, dass das Jurastudium in den künftigen Jahren bessere Berufsaussichten denn je eröffnet, bot allen anwesenden Studierenden und Absolventen einen angenehmen Abschluss des Karrieretages und dem ein oder anderen eine Antwort auf die Frage, was im Bewerbungsverfahren wirklich zählt und was nicht.

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Der Dekan der Fakultät, Prof. Dr. Pauly, begrüßte die Studierenden zum 2. Karrieretag und verbrachte sogar den ganzen Tag auf der Messe, um die Aussteller zu begrüßen, Vorträge anzuhören und ein offenes Ohr für die Studierenden zu haben.

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Als Schirmherr des Karrieretags eröffnete der Thüringer Justizminister Dieter Lauinger die Messe und nutzte im Anschluss die Gelegenheit, mit einigen Ausstellern ins Gespräch zu kommen.

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Der Alumniverein der Fakultät überreichte an diesem Tag dem Besten des letzten Zwischenprüfungsdurchgangs das Alumnistipendium. Sebastian Köhler bekommt nun für ein halbes Jahr die JuS kostenlos.

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Bei der Podiumsdiskussion gingen Simon Schmitt (Hemmer Consulting), Dr. Christian Brehms (The Bosten Consulting), Stefan Kaufmann (Präsident des Thüringer Oberlandesgerichts), Dr. Roland Molitor (Leiter Zentralabteilung Landesverwaltungsamt Thüringen) und Dr. Andreas Meyer (Deutsche Bank) der Frage nach, was einen erfolgreichen Juristen ausmacht und verrieten, worauf sie bei einem Bewerber achten.

Mittwoch findet der 2. Karrieretag „Jurastudium – und dann?“ statt!

Liebe Leute, nicht vergessen: nur noch zweimal schlafen, dann ist schon Karrieretag! Statt findet er wie beim letzten Mal im Foyer des Campusunigebäudes bzw. den anliegenden Hörsälen! Los geht es um 13 Uhr mit der feierlichen Eröffnung im Hörsaal 3, bei der auch der Thüringer Justizminister Dieter Lauinger zugegen sein wird. An den rund 20 Messeständen mit Ausstellern aus Wirtschaft und öffentlichem Sektor (darunter Baker&McKenzie, Bundeswehr, Carl Zeiss AG, Deutsche Bank AG, DGB Rechtsschutz) habt Ihr die Möglichkeit, euch über Praktikumsangebote sowie Berufswege und -chancen zu informieren und zudem mit Praktikern ins Gespräch zu kommen. Wer sich bereits entschieden hat, kann sich auch direkt bei den Ausstellern bewerben, Bewerbungsgespräche werden dann auf Wunsch gleich vor Ort durchgeführt. Neben einer großen Bandbreite an Ausstellern, wird durch die Hochschulgruppe p:act erstmals auch ein Bewerbungsmappencheck angeboten!

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Nicht nur für Studierende, Referendare und Absolventen ist der Karrieretag lohenswert, sondern auch für alle Studienanfänger und Studieninteressierte! „Es gibt viele Einsatzmöglichkeiten, die man zu Beginn seines Studiums vielleicht noch nicht im Blick hat. Gerade mit diesem Bewusstsein fällt es aber oft leichter, Schwerpunkte im Studium zu setzen“, so Dr. Johannes Leutloff, Vorstandsmitglied des Alumnivereins und ehemaliger Studienfachberater der Rechtswissenschaftlichen Fakultät.

Seinen Abschluss findet der Karrieretag bei der Podiumsdiskussion „Ende der Zweiklassengesellschaft? – Ist das Prädikatsexamen der einzige Weg zum Traumjob?“. Ab 17:15 Uhr diskutieren in Hörsaal 1 Herr Stefan Kaufmann (Präsident des Thüringer Oberlandesgerichts), Herr Dr. Andreas Meyer (Deutsche Bank), Herr Dr. Roland Molitor (Leiter Zentralabteilung Landesverwaltungsamt Thüringen) sowie Herr Simon Schmitt (Hemmerconsulting). Die Diskussion wird von Herrn Professor Dr. Christian Fischer moderiert.

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Die Teilnahme ist für Studierende, Referendare und Absolventen kostenfrei. Mehr Informationen zu den Ausstellern, den Anmeldungen zu Bewerbungsgesprächen und dem Vortragsprogramm findet Ihr unter: www.rewi.uni-jena.de/karrieretag.

Hintergrundinfos und das Making Off gibt es hier.

Thüringer Landtagspräsident bei den Dornburger Energiegesprächen 2015

Das 7. Jahressymposium des Instituts für Energiewirtschaftsrecht an der Friedrich-Schiller-Universität Jena fand am Mittwoch, den 10. Juni 2015 seinen energiepolitischen Auftakt durch die Grußworte des Thüringer Landtagspräsidenten Christian Carius, der zugleich Mitglied im Kuratorium des Vereins zur Förderung des Instituts für Energiewirtschaftsrecht e.V. ist. In seiner Rede zeigte er u.a. Wege auf, wie man den vermeintlichen Konflikt zwischen Wissenschaft und Politik durch eine kluge Gestaltung der Energiewende lösen könnte.

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Christian Carius, Präsident des Thüringer Landtages und Mitglied im Kuratorium des Vereins zur Förderung des Instituts für Energiewirtschaftsrecht e.V.
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Zusammen mit Prof. Dr. Matthias Knauff, LL.M. Eur. (Geschäftsführender Direktor des Instituts für Energiewirtschaftsrecht und Universitätsprofessor an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät Jena)
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Gemeinsam mit Prof. Dr. Matthias Knauff, Prof. Dr. Walter Pauly (Dekan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät Jena) und Prof. Dr. Christian Alexander (Direktor des Instituts für Energiewirtschaftsrecht und Universitätsprofessor an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät Jena) (von links nach rechts)

Alle Fotos © Tobias Birk | Instituts für Energiewirtschaftsrecht FSU Jena

Verleihung der Ehrendoktorwürde an Professor Dr. Stanislaw Biernat

Ehrenpromotion Prof. Dr. Stanislaw Biernat

Am Dienstagabend würdigte die Rechtswissenschaftliche Fakultät Jena den polnischen Staatsrechtswissenschaftlicher Professor Dr. Stanislaw Biernat mit dem Ehrendoktor und setzte damit ein Zeichen für die deutsch-polnische Beziehung. Ausweislich der Urkunde erhält er die Auszeichnung „für seine Verdienste um das Verfassungs- und Verwaltungsrecht in Europa und für die langjährige Kooperation zwischen den Universitäten Krakau und Jena“. Bei dem Festakt, der durch den Dekan der Fakultät, Professor Dr. Walter Pauly, eröffnet wurde, hielt der Freiburger Rechtswissenschaftlicher und Richter des Bundesverfassungsgerichts Johannes Masing die Laudatio. Im Anschluss hielt Biernat einen aufschlussreichen Vortrag über „Europäisches Unionsrecht in der Rechtsprechung polnischer Obergerichte“.

Biernat hat sich maßgeblich bei der Europäisierung des polnischen Rechts beteiligt und den Fachbereich Europarecht an der Universität Krakau gegründet. Auf dem Gebiet des Verwaltungsrechts und des öffentlichen Wirtschafts- und Europarechts hat er mehr als hundert wissenschaftliche Arbeiten, darunter mehrere Bücher veröffentlicht. Als Rechtspraktiker ist er seit 2001 Richter am Obersten Verwaltungsgericht, seit 2008 Richter am Polnischen Verfassungsgerichtshof und seit 2010 dessen Vizepräsident.

Ehrenpromotion Prof. Dr. Stanislaw BiernatEhrenpromotion Prof. Dr. Stanislaw BiernatEhrenpromotion Prof. Dr. Stanislaw BiernatEhrenpromotion Prof. Dr. Stanislaw Biernat

+++ Wichtig: Podiumsdiskussion zur Hochschulpolitik in Thüringen am 28. April +++

Am 28.04.2015 findet ab 18:15 Uhr im Hörsaal 2 Carl-Zeiss-Straße 3 in Jena eine hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion zum Thema ?Exzellent gespart: Podiumsdiskussion zur Hochschulpolitik in Thüringen? statt. Als Gäste werden u.a. Wolfgang Tiefensee (Wissenschaftsminister Thüringens), Prof. Dr. Walter Rosenthal (Präsident der FSU Jena) und Dr. Andreas Keller (Vorstand der GEW) erwartet.
Es wird um die Zukunft der Hochschulen Thüringens und die Beschäftigungsverhältnisse im Mittelbau, also um die Beschäftigungsbedingungen eurer AG-LeiterInnen und ggf. um eure eigenen künftigen Beschäftigungsbedingungen gehen.

Die Podiumsdiskussion wird organisiert vom Netzwerk Mittelbau.

Schnappschüsse von der Absolventenfeier 2015

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Der Dekan eröffnete die Absolventenfeier mit einer kurzen Rede und überreicht im späteren Verlauf der Veranstaltung den Absolventen und Absolventinnen ihre Urkunden.

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Auch der Präsident des Thüringer Justizprüfungsamtes, Herr Uwe Homberger gratulierte den frischgebackenen Juristen und Juristinnen.

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Als Festredner des Abends beehrte uns Herr Prof. Dr. Dr. h.c. Klaus Rennert, Präsident des Bundesverwaltungsgerichts.

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Der Jahrgangsbeste, Herr Nikolaus Koch, durfte als Erster seine Urkunde in Empfang nehmen und hielt nach Überreichung der Urkunden an seine Kommilitonen und Kommilitoninnen eine amüsante Rede.

Alle Absolventen und Absolventinnen findet ihr in unserer Galerie:

Neuer Zertifikatsstudiengang Energierecht

Liebe Studierende, für alle, die sich gerne neben dem Examen zusätzlich qualifizieren und aus der Masse der Absolventen und Absolventinnen herausstechen möchten, gibt es seit neben dem bereits bestehenden Angebot der Fakultät an Ergänzungsveranstaltungen nun den Zertifkikatsstudiengang Energierecht. Mit diesem kann das „Zertifikat über vertiefte Studien im Energierecht“ erworben werden. Am Dienstag, den 21. April 2015, um 18 Uhr c.t., HS 7, Carl-Zeiss-Str. 3, informiert Prof. Dr. Knauff über Voraussetzungen, Anforderungen und Inhalte des Studiengangs.
Bereits im laufenden Semester werden folgende anrechenbare Veranstaltungen angeboten, deren Besuch sich auch für die, die sich erst jetzt für den Studiengang entscheiden sollten, noch einrichten lässt:

– Einführung in das Energiewirtschaftsrecht
– Beihilfe-und Vergaberecht (Vertiefung Öffentliches Wirtschaftsrecht)
– Umweltrecht
– Planungsrecht für Höchstspannungsleitungen
– Seminare mit energierechtlichen Themen

Einen Artikel zum Einstieg findet ihr hier: Berufsperspektive Energierecht – Wie verkauft man eigentlich ein Kraftwerk?